PONDÝ ÝST VERNÝCHTET [8 Sayfa]


PONDÝ ÝST VERNÝCHTET Sayfa 3 Als ich aufwachte ,war überall schneeweiss. Schnee schneite in dicken Flocken weiter.Die Bäume ,Gärten , Dächer waren unter Schnee.Das weiss hatte zur Umgebung gut gepasst. Die Vögel waren nicht zu sehen. Auch die Katzen und Hünde waren nicht in der Umgebung. Die hochhäuser und Bäume in ein stilles Aussehen gerieten. Alle waren in Stille, wie das Schneien folgend. Unser Haus war warm. Das schauen aus dem warmen Haus zu dem drausigen Schnee, dem Schneien Zuschauer sein wirklich sehr schön. “ Kommst du nicht zum Frühstück Selma ?” Die Frage meiner mutter entzog mich aus meiner Zerstreutheit. “Es schneit so schön!” sagte ich. Sayfa 4 Meine Mutter: “ Es schneit doch schön.Es soll nach Mitternacht angefangen haben. Komm auch und frühstücke. Macht euch gut satt. Du weisst dieses kalte Schneewetter.Für wenigessende , sich nicht gut sattmachende ist die Krankheit bereit. Du sollst auch nicht vergessen, dass dieszutage Kinderkrankheiten sich verbreiten..... Ich nahm mein Platz am Tisch. Meine Mutter goss Tee in unsere Gläser. Ein schöner Geruch kam zu meiner Nase. Habe ich das Teegeruch so schön gefunden, weil es draussen scneit?.... Meine Mutter: “Mal schauen ob dein Vater seine Arbeitsstelle pünklich erreichen könnte. Wenn es schneit, kommt das Verkehr dieser Stadt völlig durcheinander. Zum Glück sind wir in den Semesterferien. Es würde schwer sein für die Schüler, in die Schule zu gehen. Sayfa 5 “Es würde abercshr Spass machen “ sagte ich. Während sie ihr Essen kaute meinte sie Negativität mit ihrem Kopfnicken und sagte danach: “Lass dich nicht los wegen dem Spass des Schnees und der Veränderung! Versuche es nicht in die strasse rauszugehen. Schon wenn du auch nicht aushaltest und rausgehst, ziehe dich fest an. Und ausserdem mache nicht, was du vor zwei Jahren gemacht hast!” “ Wasd habe ich denn vor zwie Jahren gemacht?” fragte ich. “ Was solltest du noch machen. Du hattest Schnee gegessen , Schnee! Dein Hals wurde dick, dein Fieber stieg. Haben uns wenig mit deiner Krankheit gekümmert?.....” Als mein Frühstück zu Ende war, setzte ich mich an den Stuhl, das ich zum Fenster näherte. Das Schneien draussen machte mir Spass. Die geschneite Umgebung sah aus wie ein beindruckend schönes Bild. Sayfa 6 Die Weiten waren nebelig und verschwommen. Es machte neugiereg, mit unterschiedlichen Gedanken, um die Ferne nicht gesehene Orte zu sehen. Ich vergiss mich vor diesem wiessen Bild Endlich hörte es auf zu schneien.Zum anfang war unsere Strasse menschenlos. Als das Schneien aufhörte, war eine Lebendigkeit durch Menschenmenge der Fall. Ich schaute aus dem Balkon und Þahap war im Garten.Nevin, Elif und Özlem waren auch draussen.Þahap wirft ihnen immer Schneebälle. Die Mädchen, das Geschreie! Sie versuchen ihn auf gleicher Art zu beantworten; aber wie sollen sie denn mit dem dicken Þahap zu recht kommen?... Konnte ich zu Hause bleiben? Gleich bekleidete ich mich zu der Schneestrasse anpassend. Ich war aber zu beeilend beim Anziehen. Das lernte ich mit der Warnung meiner Mutter: Sayfa 8 “Tochter, sei nicht so eilig! Deine Freunde fliehen doch nicht? Geht das Schnee in der Strasse zu Ende? Bereite dich etwas langsam vor.Die, die zur Hochzeit gehe sind auch nicht so eilig wie du!.....” Ich ging von den Treppen eilig runter.Jetzt war ich neben den Schneeballspielern.Die Jungs waren gegen dem schüchternen Anreissermädchen noch frech und mitleidlos. Sie warfen ihre Scneebädchen noch frech und mitleidlos. Sie warfen ihre Scneebäle mit Freude. Mann könnte nicht sagen, das die Mädchen gegen die Jungs ganz und gar erfolglos waren. Özlem machte mit ihren roten Handschuhen Schneebälle, indem sie die Schneeflocken eilig zusammendrückte und diese Bälle warf. Sie hat es geschaft eines dieser Bälle in die Stirnmitte Þahaps zu zielen.! Sayfa 9 Das nicht ganz zusammengedrückte Schneeball löste sich auf dem Stirn des dicken Þahaps aus. Jeder lachte mit Gelächter.Þahap war auch einer der lachenden. Nachdem Schneball machten wir uns zum Schneemann.Als erstes machten wir ein Schneeball und rollten diesen über dem Schnee und vergrösserten ihn. Diese Stellten wir übereinander und bereiteten den Körper unseres Schneemanns vor.Es war Zeit den Kopf und die Ärme zu machen. Ayten fragte: “ Wird unser Schneemann männlich oder weiblich?” Þahap zeigte seine alle grossen [Ödev Ýndir]